Technologie & Wissenschaft
Die Wasserforschung ist bereits einige Jahrzehnt als wissenschaftliche Disziplin etabliert. Neben der Untersuchung des Schwebstoffgehalts, der zum Beispiel durch Filter beeinflußt werden kann oder der Anteile von Mikroorganismen (Bakterien, Keime etc.), die vor allem durch chemische Verfahren gesteuert werden können, gibt es im Wasser kristalline Strukturen, die durch bestimmte Schwingungsfrequenzen gesteuert werden können.
Der japanische Wissenschaftler und Mediziner Dr. Masaro Emoto hat dies in den 80er Jahren entdeckt und an 10tsd. von Patienten bereits therapeutisch nachgewiesen. Ausgehend von dieser Eigenschaft des Wassers hat PEJOSAN intensive Grundlagenforschung betrieben. Ergebnis dieser Feldforschung sind verschiedene Technologien, die zu geschützter Marktreife entwickelt wurden. Dem PEJOSAN+VITAL System wurde am 24.01.2008 das Patent erteilt. Registriert unter der Nr. 10 2004 057 948 beim Europäischen Patentamt München.
PEJOSAN ist auch Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Energetische und Informationsmedizin (DGEIM). Der Zweck der Gesellschaft ist die Förderung von Wissenschaft, Forschung sowie der sich daraus ergebenden Anwendung auf dem Gebiet der Medizin und der Biowissenschaften, insbesondere im Bereich der Energetischen- und Informationsmedizin. Damit wird eine Medizin bezeichnet, deren Wirkung auf der Nutzung von biologisch-steuernden elektromagnetischen Wellen, verschiedenartigen Feldern oder auf Informations-Entitäten zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken beruht.
Datenträger „Wasser”
Die PEJOSAN-Technologie darf man nicht mit Wasserfiltern oder chemischen Verfahren verwechseln. Die Einwirkung der geschützten Silikatmischung in den Wasserveredlern erfolgt zwar durch Kontakt beim Durchfluß des Trinkwassers, hat aber weder filternde noch chemische Wirkung. Vielmehr wird die Informationsstruktur des Wassers verändert. Die Vorstellung eines digitalen Datenspeichers, der neu formatiert wird, kommt der PEJOSAN-Wirkweise am nächsten. Diese „Neuformatierung” des Wassers ist unter dem Elektronenmikroskop deutlich erkennbar. Die kristallinen Strukturen werden durch PEJOSAN wieder neutral ausgerichtet.
Durch die Homöopathie ist dieses Wirkprinzip bereits seit geraumer Zeit in der westlichen Schulmedizin angekommen. Der Kontakt mit Stoffen also auch mit Giftstoffen ist im Wasser auch nach mehrfacher Filterung und Reinigung noch enthalten. Durch die PEJOSAN-Technologie werden diese Schadstoffinformationen restlos gelöscht.
Bei Fragen zur Funktionsweise der PEJOSAN-Technologie wenden Sie sich bitte an info@pejosan.de
Meßbare Veredlung
Die PEJOSAN-Veredlung von Trinkwasser ist vergleichbar mit dem natürlichen Wasserzyklus von Regenwasser, das nach geraumer Zeit wieder als Quelle zu Tage tritt; nur extrem beschleunigt. Auch Quellwasser hat vor dem Austritt an die Oberfläche eine ähnliche „Formatierung ” erfahren wie PEJOSAN-Wasser. Der filternde Effekt von Gesteinsschichten ist für die PEJOSAN-Produkte zu vernachlässigen, da Leitungswasser eine erneute Filterung nicht benötigt. Was aber auch die PEJOSAN-Produkte ähnlich einer Quelle erzeugen, ist eine deutliche Sauerstoffanreicherung durch mechanische Verwirblung.
Zwei Aspekt, die den Unterschied machen: Neuformatierung und Sauerstoffanreicherung veredeln Trinkwasser in einer Weise, die Mediziner verblüfft. Selbst einmaliger Konsum eines Liters PEJOSAN-Wassers hat einen meßbaren positiven Effekt auf das Blutbild des Menschen. Als positive Begleiterscheinung hat PEJOSAN entkalkende Wirkung. Es wird kein Kalk gefiltert; dafür wird aber der Kalk im Wasser derart verändert, daß er nicht mehr an Flächen haftet.
Während Menschen in der Bewertung der Wirkung ein Placebo-Effekt leicht zu unterstellen wäre, sind Pflanzen und Tiere unbestechlich. Gerade hier wird aber immer wieder bestätigt, welche geradezu phänomenale Wirkung mit PEJOSAN erzielt wird. Hier ein Gießwassertest am Beispiel einer Pflanze:
Damit der PEJOSAN-Effekt nicht nur für Leitungswasser nutzbar ist, wurden auch zur Getränkeveredlung verschiedene Produkte entwickelt; denn jedes Getränk besteht zum größten Teil aus Wasser - und das kann grundsätzlich veredelt werden. Mit PEJOSAN-KnowHow!
