Technologie & Wissenschaft

Die Wasserforschung ist bereits einige Jahrzehnt als wissenschaftliche Disziplin etabliert. Neben der Untersuchung des Schwebstoffgehalts, der zum Beispiel durch Filter beeinflußt werden kann oder der Anteile von Mikroorganismen (Bakterien, Keime etc.), die vor allem durch chemische Verfahren gesteuert werden können, gibt es im Wasser kristalline Strukturen, die durch bestimmte Schwingungsfrequenzen gesteuert werden können.

Als Vorbild in der Wasserforschung dient uns Viktor Schauberger der schon vor über 60 Jahren uns gezeigt hat, wie man unser Wasser natürlich reinigen und seine ungeheuren Kräfte nutzen kann. 

Ausgehend von dieser Eigenschaft des Wassers hat PEJOSAN intensive Grundlagenforschung betrieben. Ergebnis dieser Feldforschung sind verschiedene Technologien, die zu geschützter Marktreife entwickelt wurden.

 

 

Datenträger „Wasser

 

Die PEJOSAN-Technologie darf man nicht mit Wasserfiltern oder chemischen Verfahren verwechseln. Die Einwirkung der geschützten Granulatmischung in den Wasserveredlern erfolgt zwar durch Kontakt beim Durchfluß des Trinkwassers, hat aber weder filternde noch chemische Wirkung. Vielmehr wird die Informationsstruktur des Wassers verändert. Die Vorstellung eines digitalen Datenspeichers, der neu formatiert wird, kommt der PEJOSAN-Wirkweise am nächsten. Diese „Neuformatierung” des Wassers ist unter dem Elektronenmikroskop deutlich erkennbar. Die kristallinen Strukturen werden durch PEJOSAN wieder neutral ausgerichtet.

 

Durch die Homöopathie ist dieses Wirkprinzip bereits seit geraumer Zeit in der westlichen Schulmedizin angekommen. Der Kontakt mit Stoffen also auch mit Giftstoffen ist im Wasser auch nach mehrfacher Filterung und Reinigung noch enthalten.

Siehe unter Testimonial.

 

Zu weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an info@pejosan.de

 

 

 

Meßbare Veredlung

 

Die PEJOSAN-Veredlung von Leitungswasser ist vergleichbar mit dem natürlichen Wasserzyklus von Regenwasser, das nach geraumer Zeit wieder als Quelle zu Tage tritt; nur extrem beschleunigt. Auch Quellwasser hat vor dem Austritt an die Oberfläche eine ähnliche „Formatierung ” erfahren wie PEJOSAN-Wasser. Der filternde Effekt von Gesteinsschichten ist für die PEJOSAN-Produkte zu vernachlässigen, da Leitungswasser eine erneute Filterung nicht benötigt. Was aber auch die PEJOSAN-Produkte ähnlich einer Quelle erzeugen, ist eine deutliche Sauerstoffanreicherung durch mechanische Verwirblung.

 

Zwei Aspekt, die den Unterschied machen: Neuformatierung und Sauerstoffanreicherung verbessern Leitungswasser in einer Weise, die Mediziner verblüfft. Selbst einmaliger Konsum eines Liters PEJOSAN-Wassers hat einen meßbaren positiven Effekt auf das Blutbild des Menschen. ( Dunkelfeldmikrosopie v. Dr. Höfer, siehe unter Testimonials.) Als positive Begleiterscheinung hat PEJOSAN entkalkende Wirkung. Es wird kein Kalk gefiltert; dafür wird aber der Kalk im Wasser derart verändert, daß er nicht mehr an Flächen haftet.

 

Während Menschen in der Bewertung der Wirkung ein Placebo-Effekt leicht zu unterstellen wäre, sind Pflanzen und Tiere unbestechlich. Gerade hier wird aber immer wieder bestätigt, welche geradezu phänomenale Wirkung mit PEJOSAN erzielt wird. Hier ein Gießwassertest am Beispiel einer Pflanze:

 

 

 

 

HINWEIS:

Die Wirkungen der auf der PEJOSAN Internetseite beschriebenen Produkten beruhen auf praktische Erfahrungen unserer Kunden und der Anwendungen.

Diese Effekte sind noch nicht vollständig durch allgemein anerkannte wissenschaftliche Meßmethoden überprüft worden. Infolge dessen sind unsere Käufer bewußt, ein Produkt zu kaufen, welches sich außerhalb der normalen Parameter der Schulwissenschaft befindet.

Keine der auf der dieser Website gemachten Aussagen wurden zur Überprüfung an das Gesundheitsministerium zur Genehmigung eingereicht.

Diese Website hat das Ziel, Informationen aus der Forscung der Wasserstruktur zu übermitteln und über unsere Produkte zu informieren. Die Information ersetzen in keiner Weise eine medizinische Beratung, oder sind als Beratung in Gesundheitsfragen zu verstehen.

 

 

 Zitat von Prof. Dr. agr. Manfred Hoffmann, Wissenschaftlicher Beirat der DGUHT e.V.:


Wann auch immer den Wissenschaftlern über eine neue Entdeckung berichtet wird, sagen sie zuerst: Das trifft wahrscheinlich nicht zu!. Wenn danach die Richtigkeit bestätigt wurde,

sagen sie: Es mag wohl zutreffen, die Entdeckung ist aber nicht wichtig!. Schließlich, wenn genügend Zeit vergangen ist und ihre Bedeutung erwiesen wurde, sagen sie: Gewiss ist sie wichtig, aber sie ist nicht neu!.