NEWS zu PEJOSAN 26.10.2009 Lindau

Anläßlich des Jubiläums-Symposium, 10 Jahre DGEIM, am 17.Oktober in Heidelberg mit dem Thema „an den Grenzen der heutigen Wissenschaft“ hielt Prof. Dr. Otterpohl, Leiter und Lehrstuhlinhaber der TU Hamburg-Harburg einen Vortrag über „Schadstoffinformationen in gereinigtem Wasser-eine Gefahr für die Gesundheit“.

In seinem Referat, dass auf der Internetseite von DGEIM, www.dgeim.de, abgerufen werden kann, ging Prof. Otterpohl deutlich auf das nur zum Teil gereinigte Wasser ein, dass uns durch die Wasserwerke, mittels Hahnwasser, zur Verfügung steht.
Schwermetalle, Arzneimittelrückstände sind nur ein Teil was immer noch im Wasser vorhanden ist und durch die städtischen Kläranlagen nicht reguliert werden kann. Daher ist ein Hausfiltergerät empfehlenswert, das möglichst mit einem Verwirbelungsgerät am Ausgang desFilters versehen werden soll, dass dann ein nach einer erweiterten Sichtweise ausserhalb der Schulwissenschaft hochwertigeres Wasser erzeugt und auch zum Löschen von Schadstoffinformationen beitragen kann.
Diesbezüglich wurde das PEJOSAN System als Wirbelwassergerät von Prof. Otterpohl als Beispiel genannt.

Nach dem Beitrag im BIO Journal nun weiters die Empfehlung eines sehr bekannten Wasserforscher und Leiter der TU Hamburg-Harburg. 

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>>> Prof. Dr.-Ing. Ralf Otterpohls Meinung zu PEJOSAN >>>
pejosan-sinnvoll-Otterpohl.pdf
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